Eek

Das Gehege wurde ausgiebig inspiziert

Karotten mag sie besonders gerne

Dieses Eichhörnchen wurde uns im Alter von ca. 10 Wochen zur Auswilderung gebracht. Obwohl sich die “Päpplerin” schon beizeiten um einen Platz in einer Auffangstation bemühte fand sie lange Zeit keine Station, die das Mädchen aufnehmen konnte/wollte.
So verstrich leider viel Zeit - isoliert von Artgenossen - für das junge Weibchen.

Eek, (Name gab Päpplerin), war bei uns alleine im Gehege, hatte aber Sicht- und Rufkontakt zu den kurz zuvor ausgewilderten Hörnchen, die noch täglich ans Gehege zurück kamen.

Auch der Umstand, dass sie bereits ca. 7 Wochen alt war, ehe sie gefunden wurde, war ihr Glück, denn so hatte sie bis dahin bereits mit ihren Geschwistern aktiv kommunizieren können und reagierte nicht mit Angst auf Artgenossen.

Wer turnt da oben auf dem Dach herum?(Marcie!)

Marcie Marcie

“Tschüß bis morgen Eek”!

Marcie und Mia besuchten Eek jeden Tag mehrmals und an diesem Tag gelang es Marcie durch das Gitter ein Stück Karotte zu stibitzen. (Mal eben eingehängt und futtern ;-) )
Eek tat die Gesellschaft gut... die Hörnchen unterhielten sich angeregt und ohne Aggression 

“Tschüüüß!”

Da Eek sich sehr schnell eingelebt hatte, sicher im klettern und springen war, durfte sie bereits 10 Tage nach Ankunft zurück in die Freiheit. Sie kann sich an den “Besuchshörnchen” Marcie, Mia und Sally orientieren, da die drei sich in der großen Lärche  - nur ein paar Meter vom Gehege entfernt - niedergelassen und einen Kobel gebaut haben.

Ups, da is ja offen...

Das Gehege bleibt vorerst bis zum Sonnenuntergang geöffnet, damit Eek zum schlafen zurück in das vertraute Häuschen gehen kann. (Nachts wird das Gehege wegen Katzen und Mardern geschlossen und erst früh morgens wieder geöffnet)

Eek hat bereits den Kobel in der Lärche entdeckt und ich konnte sie beim spielen mit den anderen Hörnchen
 - kreiseln um den Baumstamm - beobachten